- Die Biochrom AG, DE-Berlin, die in Unterlagen für ihre Kunden sowohl den Link zu ihren Sicherheitsdatenblättern auf der eigenen Homepage erwähnt, aber auch den Aufruf über www.eusdb.de nennt (der da lautet http://www.eusdb.de/de/search/results?producer=234).
- Die Firma Merck KGaA, DE-Darmstadt die auch für Chemikalien, für die kein Sicherheitsdatenblatt notwendig ist, ein Dokument erstellt mit folgendem Text:
"Dieser Artikel ist kein Gefahrstoff und enthält keine gefährlichen Bestandteile oder Stoffe mit gemeinschaftlichem (EG) Arbeitsplatzgrenzwerten oder besonders besorgnisserregende Stoffe (SVHC) oberhalb ihrer jeweiligen gesetzlichen Nenngrenzen. .." (Zitatende)
Dies sollten alle Hersteller übernehmen, um dem Anwender in jedem Fall eine dezidierte Information zu übermitteln. Ansonsten könnten Zweifel verbleiben, ob vielleicht das Sicherheitsdatenblatt zur Zeit nicht erreichbar ist. Nachfragen werden damit vermieden.
- Die Firma BTI Befestigungstechnik GmbH & Co.,DE-Ingelfingen, welche das Herunterladen ihrer Sicherheitsdatenblätter nach einem Gespräch mit mir vereinfacht hat. Vorher gingen die Aufrufe erst über ein mit Java-Script erzeugtes Bestätigungsformular, welches der Nutzer anklicken musste. Nun sind die Sicherheitsdatenblätter direkt aufzurufen (natürlich auch über www.eusdb.de).
Alle Maßnahmen, die den Zugang zu Sicherheitsdatenblättern einfach und unkompliziert machen, sind zu begrüssen. Wenn Ihnen weitere Beispiele bekannt sind, können Sie über die Kommentarfunktion darauf aufmerksam machen.
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